Farewell

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So, jetzt aber ab nach Hause! Die Zeit ist um – klingt ja dramatisch! ;) Chicago verabschiedet sich mit endlich-mal-kalt und ein bisschen Schnee. Zum Abschluss der Blick von unseren Dach. (links Sears Tower; so sah das auch vom Fenster aus aus, aber wegen der Fliegengitter das Foto vom Dach.) Es war wunderbar, wirklich wunderschön. Die letzten Tage hatten wir auch nochmal zwei wunderschöne Abende mit Kleingruppe und einer Feierei bei Michel (F). — Natürlich nicht zuletzt einen riesengroßen Dank an alle Unterstützer, die diese Erfahrung hier möglich gemacht haben! (FES, Eltern, Geschwister, Fulbright) D A N K E !! // weiterlesen & Fotos »



Wüste Wüste

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Wenn Ihr wüsstet, wie völlig wüst die Wüste ist. Wüstengrüße. // weiterlesen & Fotos »



Las Vegas für eine Nacht

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Grüßt Euch!! Nun noch eine letzte Stadt, bevor wir in die Wüste gehen: Las Vegas. Bunt, schillernd, spielhöllig. Eben gut für eine Nacht. Wir erwischten ein Mega-Hotel (4300 Zimmer) mit Casino zum Jugendherbergspreis (da wir Donnerstags da waren) und schauten uns das ganze Treiben an. Sehr komisch, diese künstliche Stadt in der Wüste. Drumherum wirklich gar nichts. Seltsam. Auf dem Weg sagte // weiterlesen & Fotos »



Hasselhoff, Hollywood, Hohe Kunst

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Willkommen in Hollywood dachten wir uns und blieben dort auch zwei Nächte. Sehr nett, aber unser Herz schlug eher für die großen Museen dieser Erde und entschieden uns deshalb für die Schwerpunkte «Getty Center» (Foto oben) und «LA County Museum of Art». Ersteres ist einfach atemberaubende Architektur des Ölgiganten und Kunstmäzenen Jean-Paul Getty, der für schlappe 1,2 Milliarden Dollar sich ein Denkmal von Richard Meier bauen ließ. Hoch über der Stadt Los Angeles hat man einen Blick über die gesamte Umgegend (knapp 17 Mio Bewohner). Die Sammlung wird in einem Zuge mit Louvre, Dresdner Neue Meister etc. // weiterlesen & Fotos »



Picknick im Grünen

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Nach ein paar entspannten Tagen in San Diego fuhren wir zur nächsten Station Los Angeles. Doch unterwegs wollten wir kurz halt machen und wählten einfach einen nett klingenden Namen eines Ortes aus – San Clemente – und fanden ein kleines Paradies! Ach, seht selbst:
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Frohes Neues, bin jetzt 25

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Kurzer Gruß aus dem warmen Süden! Sind nun im Urlaub ein paar Tage in Kalifornien unterwegs und begingen den Silvestertag größtenteils am Strand mit Surfer beobachten und so. Herrlich dekadent und völlig anders. Meinen Silvester-Geburtstag bei knapp 20 Grad unter Palmen am Pazifik – das hätte ich mir niemals träumen lassen. Nett. Sehr, sehr nett. Frohes Neues Jahr Euch allen! Seid lieb gegrüßt!!! Wir gehen jetzt nach Jahresrückblick downtown den Jahreswechsel feiern … Noch ein paar Fotos // weiterlesen & Fotos »



American Xmas mit Narda und German Dinner

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Weihnachten ohne family, oder zumindest jahrelange Freunde – schwer vorzustellen. Doch bekanntlich ist jenseits des Atlantiks so einiges möglich. Und es war ein wunderbares Weihnachten. Am 24. Verordneten wir uns die doppelte Portion und feierten einen sehr persönlichen Gottesdienst in «unserer» Gemeinde um 11 Uhr, bevor wir nach einem herrlichen dreieinhalb-Stunden-Weihnachtsschmaus mit niederländischen Freunden (Narda studierte mit mir hier + Schwester + Freund, s.o.) im französischen Restaurant einen bewegenden methodistischen Mitternachtsgottesdienst voller Weihnachts-Hymnen downtown erlebten. Und am Ende gab es sogar «Stille Nacht» mit deutscher erster Strophe bei Kerzenschein! Das traf das Motto der Predigt «wir sind heut’ hier zu Haus’» auf den Kopf. Wirklich bewegend, ohne kitschig zu sein. Geht das hier? Die ganze Kirche tausende Kilometer weit weg singt deutsch … Am nächsten Tag // weiterlesen & Fotos »



Zwischendrin auch Basketball

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Kurz vor Weihnachten besuchte uns ein Freund, den ich bei unserem Sponsortreffen in D kennen gelernt hatte und der auf dem Weihnachtsheimflug in Chicago 4 Tage Station machte. Mit Christopher zusammen habe ich dann noch einmal Chicago sehr genießen können und ein paar bislang aufgeschobene Entdeckungen gemacht. Z.B. zu einem Chicago Bulls Spiel gehen. Und das kam so: Tickets am Abend vorher spontan im Internet gekauft – glücklicherweise ein Topspiel gegen die Los Angeles Lakers –, nach einer Stippvisite in der «Massive Change» Ausstellung des Museum of Contemporary Art zum Stadion, rein in den Pulk vorm «United Center», willkommengeheißen von zwei live Jazzbands (J a z z !!!), ganz rauf hinter die letzte Reihe auf die sprichwörtlichen «billigen Plätze», und // weiterlesen & Fotos »



«mouth pockets»

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Seit dem ersten Schnee haben wir uns in wissendes Schweigen gehüllt, um nun mit einem großen Schwung die Ereignisse der vergangenen 4 Wochen Revue passieren zu lassen. Es war das volle Leben mit Erfolg und Misserfolg – Mensch: sei pathetisch. Wir trafen auf einem sehr netten Weihnachtsempfang (Schwerpunkt Buffet und von D erzählen) einen äußerst engagierten inzwischen emeritierten Politikprofessor, der nahezu akzentfrei deutsch redete und als einer der ersten Fulbrightaustauschstudenten in Deutschland 1953 Adenauer besuchte und eine Frau «mit zurück brachte». Doch dann, in den letzten zwei Uniwochen ließ die Arbeit mich sozial untertauchen, was ich hiermit öffentlich entschuldige. Aber: // weiterlesen & Fotos »



Hurra, Hurra, der allererste Schnee is da!

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Na endlich! Chicago hat pünktlich zum ersten Dezember seinen Wintermantel bekommen. Weiß und richtig kalt. Nachdem ein Schneeschauer an einem Oktobernachmittag den allerersten «Schnee» brachte, geht es nun richtig zur Sache. Und in unserem Schokoladenadventskalender war übrigens eine Eisenbahn im ersten Türchen. Daraufhin stürmten abends Samuel und ich gleich auf 7 Ausstellungseröffnungen nacheinander um kostspielige Kunstwerke bei kostenlosem Wein zu kritisieren. Nett.